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Emil Morsch

Von den Streichen meiner Kindheit über zwölf Jahre Bundeswehr bis hin zu den schwersten Jahren meines Lebens.

Hier geht es um Erinnerungen, Menschen und Ereignisse, die geblieben sind. Manches hat mein Leben verändert. Und manches kannst du heute keinem mehr erzählen.
Von damals
bis heute.
Fünf Lebensabschnitte, viele Erinnerungen – und ein paar Dinge, die in keinem Lebenslauf stehen.

Kindheit & Jugend

Geboren 1943 in Reitscheid, später zu Hause in Alsweiler. Familie, Dorfleben, erste Streiche und eine Kindheit, in der es offenbar selten lange ruhig blieb.

Schule & Ausbildung

Ein Jahr früher eingeschult, Klosterschüler bei den Steyler Missionaren und später Gymnasiast in St. Wendel. Der Bildungsweg war nicht immer geradlinig, aber dafür ziemlich ereignisreich.

Bundeswehr

1961 begann Emils zwölfjährige Zeit bei der Luftwaffe. Roth, Köln-Wahn, Celle, Pferdsfeld – verschiedene Standorte, neue Aufgaben und einige Geschichten, die heute wohl anders laufen würden.

Stefan-Morsch-Stiftung

Die Erkrankung und der Tod unseres Sohnes Stefan wurden zum Wendepunkt in meinem Leben. Gemeinsam mit meiner Frau Hiltrud gründete ich 1986 die Stefan-Morsch-Stiftung – daraus entstand die erste Stammzellspenderdatei Deutschlands.

Heutiges Engagement

Von Ruhestand kann kaum die Rede sein. Veranstaltungen, Begegnungen, alte Weggefährten und neue Kontakte gehören bis heute dazu – genauso wie die Neugier auf Menschen, Entwicklungen und alles, was noch kommt.
Geht nicht, gibt’s nicht!

Stillstand war eigentlich nie mein Ding. Nach zwölf Jahren bei der Bundeswehr führte mich mein Weg in die Verwaltung und später auch in die Kommunalpolitik, die mich über viele Jahre begleitet hat. Mit der Gründung der Stefan-Morsch-Stiftung kam 1986 eine Aufgabe hinzu, die mein weiteres Leben entscheidend bestimmen sollte. Geblieben sind viele Verbindungen, Freundschaften und Weggefährten – in Birkenfeld genauso wie in Bad Breisig und weit darüber hinaus.

Lange nichts voneinander gehört?

Ob alte Bekanntschaft, neue Begegnung, eine Idee, eine Anregung oder einfach ein paar persönliche Zeilen – ich freue mich, von Dir zu hören.